Ryan Reynolds

Ryan Reynolds

Ryan Reynolds bewährt sich als einer der gefragtesten Hauptdarsteller in Hollywood. Mühelos wechselt er zwischen dramatischen, komischen und Action-Rollen – seine Filmografie bekommt dadurch eine stetig größere Bandbreite.

 

Ryan Reynolds

Geburtsdatum: 23.10.1976
Geburtsort:
Vancouver, Kanada

Auszeichnungen: Chainsaw Award (2011), People's Choice Award (2012), ShoWest Award (2011), Teen Choice Award (2010, 2005), u.a.

Bekannteste Filme:
Party Animals - ... wilder geht's nicht! (2002)
Blade: Trinity (2004)
Amityville Horror – Eine wahre Geschichte (2005)
Smokin' Aces (2006)
Selbst ist die Braut (2009)
Buried - Lebend begraben (2010)
Green Lantern (2011)
Safe House (2011)
R.I.P.D. (2013)
Die Frau in Gold (2015)
Selfless - Der Fremde in dir (2015)
Deadpool (2016)

Von "Komisch" bis "Ernst"

Seine Bandbreite zeigte Ryan Reynolds auch 2015 wieder. In dem Drama "Die Frau in Gold" spielte er neben Helen Mirren einen Anwalt. Im selben Jahr übernahm er auch die Hauptrolle im Mystery-Thriller "Selfless" und kämpft gegen skrupellose Wissenschaftler. 2016 kehrt er als Superheld auf die Kinoleinwand zurück und schlüpft erneut in die Rolle von "Deadpool", die er bereits in "X-Men Origins: Wolverine" übernahm. Doch dieses Mal ist er der (Anti-) Held des Films und fällt vor allem wegen seiner großen Klappe auf.

Ega ob Blockbuster oder Independent Ryan glänzt in allen Sparten. So auch 2014 in Marjane Satrapis Independent-Film "The Voices" mit Anna Kendrick, Gemma Arterton und Jacki Weaver. 2013 war Reynolds in der Comicverfilmung R.I.P.D. an der Seite von Jeff Bridges zu sehen.

Im Mai 2013 gab er im Animationsbereich sein Debüt als Sprecher des Guy in "Die Croods (3D)" von DreamWorks Animation. Reynolds wird auch im Sequel mitwirken, das bereits entwickelt wird. Zuvor war Reynolds in dem Universal-Pictures-Action-Thriller "Safe House" neben Denzel Washington zu sehen. Darin geht es um einen jungen CIA-Agenten (Reynolds), der einen Kriminellen (Washington) an einen sicheren Ort überführen muss, nachdem ein sicherer Unterschlupf der CIA zerstört worden ist. Der Film setzte in den USA am Startwochenende 40 Millionen Dollar um und verbuchte einen weltweiten Umsatz von insgesamt 208 Millionen Dollar.

2011 spielte Reynolds neben Jason Bateman für Universal Pictures die Hauptrolle in der Komödie "Wie ausgewechselt", die Reynolds’ Produktionsfirma Dark Trick Films co-produzierte. Im selben Jahr trat er für Warner Bros. Pictures in der DC-Comics-Verfilmung "Green Lantern" als Testpilot Hal Jordan auf, der einen mystischen grünen Ring erbt, der ihn mit übernatürlichen Kräften ausstattet.

Begeisterte Ktitiken erhielt Reynolds für seine Darstellung in dem Mystery-Thriller "Buried – Lebend begraben". Er spielt den im Irak tätigen Bauunternehmer Paul Conroy, der erwacht und feststellt dass er in einem Sarg lebendig begraben worden ist, nachdem ihn eine Gruppe Irakis überfallen hat. In der filmischen Tour de Force tritt Reynolds als einziger Schauspieler auf.

Für Walt Disney Studios Motion Pictures übernahm Reynolds 2009 eine Hauptrolle in der romantischen Komödie "Selbst ist die Braut" neben Sandra Bullock. Der Film startete auf Platz 1 der Charts und spielte weltweit 315 Millionen Dollar ein. Im selben Jahr war Reynolds als Deadpool in dem X-Men-Ableger "X-Men Origins: Wolverine" neben Hugh Jackman zu sehen. Der Film spielte weltweit 365 Millionen Dollar ein. Im selben Jahr übernahm Reynolds neben Kristen Stewart die Hauptrolle in Greg Mottolas "Adventureland" (2009). Der Film feierte seine Premiere auf dem Sundance Film Festival und wurde in der Kategorie Beste Ensemble-Leistung für den Gotham Award nominiert.

Weitere Filme: "Paper Man" und für Universal Pictures/Working Title "Vielleicht, vielleicht auch nicht", in dem er einen politischen Berater spielt, der seiner elfjährigen Tochte seine bevorstehende Scheidung und führere Beziehungen zu erklären versucht. Weitere Hauptrollen spielten Rachel Weisz, Isla Fisher, Abigail Breslin, Elizabeth Banks und Kevin Kline.

Hinzu kommen Autor/Regisseur John Augusts "The Nines", der 2007 auf dem Sundance Film Festival uraufgeführt wurde; Joe Carnahans "Smokin' Aces" für Working Title und Universal Pictures; das Remake des Horror-Klassikers "Amityville Horror – Eine wahre Geschichte", der auf Platz 1 der Kinocharts startete und weltweit 107 Millionen Dollar einspielte; und "Blade: Trinity".

Reynolds' TV-Produktionsfirma DarkFire verkaufte ihre ersten beiden Projekte an 20th Century Fox Television: die real gefilmte Komödie "Guidance" und die animierte Komödie "And Then There Was Gordon". Reynolds ist neben Allan Loeb, Jonathon Komack Martin, Tim Dowling und Steven Pearl aus ausführender Produzent beteiligt.

Neben seiner Filmarbeit sitzt Reynolds im Vorstand der Stiftung Michael J. Fox Foundation, die die Erforschung der Parkinson-Krankheit unterstützt. Im November 2007 nahm Reynolds am ING New York City Marathon teil – zu Ehren seines Vaters, der seit Langem an Parkinson leidet. Mit seinem Lauf sammelte Reynolds über 100.000 Dollar als Spende für die Stiftung.

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