Elizabeth Banks

Egal ob Independant, Genrefilme, Theater oder Blockbuster Elizabeth Banks bereichert jede Bühne und steht zunehmend auch hinter der Kamera.

 

Elizabeth Banks

Geburtsdatum: 10.02.1974
Geburtsort: Pittsfield, Massachusetts, USA

Auszeichnungen: Young Hollywood Award (2003), Emmy Nominierung (2011, 2012), MTV Movie Award (2012), u.a.

Bekannteste Filme:
Spider-Man (2002)
Seabiscuit - Mit dem Willen zum Erfolg (2003)
Jungfrau (40), männlich, sucht ... (2005)
Zack and Miri Make a Porno (2008)
Pitch Perfect (2012)
Die Tribute von Panem (2012, 2013, 2014, 2015)
Was passiert, wenn's passiert ist (2012)
Mädelsabend (2014)
Pitch Perfect 2 (2015)
Magic Mike XXL (2015)

In kleinen Rollen konnte sie punkten

Elizabeth Banks wurde am 10. Februar 1974 in Pittsfield, Massachusetts, USA geboren. Nach der Highschool studierte sie an der University of Pennsylvania und ging im Anschluss daran 1998 ans American Conservatory Theater in San Francisco, um sich zur Schauspielerin ausbilden zu lassen.

Elizabeth Banks versuchte dann ihr Glück in New York, wo sie erste Theater- und kleine Fernsehrollen erhielt. Der große Erfolg ließ jedoch auf sich warten, sodass sie schließlich nach L.A. zog, um in Hollywood bessere Rollenangebote zu erhalten. Seit dieser Zeit trägt sie auch erst den Künstlernamen "Elizabeth Banks". Ihr Familienname ist eigentlich Mitchell, allerdings gab es bereits eine halbwegs bekannte Schauspielerin unter dem Namen "Elizabeth Mitchell". Um Verwechslungen zu vermeiden, entstand so der Name Elizabeth Banks.

Ihr Schauspieldebut gab sie 1998 in der Independantproduktion "Surrender Dorothy". Lange konnte Elizabeth Banks nur Nebenrollen in verschiedenen Filmen und Gastauftritte in Fernsehserien bekommen. So war sie in "Sex and the City" und "Law & Order: New York" zu sehen. Sie wirkte zwar in großen Kinoproduktionen mit, allerdings nur in kleinen Nebenrollen. Beispiele hierfür sind "Catch Me If You Can" (2002) oder die drei Spider-Man Filme mit Tobey Maguiere, in denen sie die Sekretärin beim Bugle spielte.

Elizabeth Banks wirkte 2002 in Guy Richties "Swept Away" mit. Der Film mit Madonna in der Hauptrolle wurde jedoch von Kritikern zerrissen und fand wenig Anklang beim Publikum. Der Durchbruch gelang ihr mit der Figur "Marcela" in "Seabiscuit" (2003). In dem Pferdedrama verkörperte sie die Ehefrau von Pferdezüchter Howard (Jeff Bridges) und arbeitete erneut an der Seite von Tobey Maguiere, mit dem sie 2011 für "Liebe und andere Kleinigkeiten" zum fünften Mal zusammen drehte. Zwei Jahre später versuchte sie in "Jungfrau (40), männlich, sucht …" (2005) Steve Carell zu verführen.

Nach dem Erfolg mit "Seabiscuit" wurden Elizabeth Banks vermehrt Hauptrollen zugänglich. Darunter waren die romantische Komödie "The Baxter" (2005) und die Splatter-Filmkomödie "Slither – Voll auf den Schleim gegangen" (2005). Außerdem erhielt sie die weibliche Hauptrolle in der Komödie "Zack and Miri Make a Porno" (2008), in der sie an der Seite von Seth Rogen agierte. Deutlich ernster ging es in ihrem Film "W. - Ein missverstandenes Leben" zu. Dabei handelte es sich um die Verfilmung der Biografie von George W. Busch, bei der Oliver Stone Regie führte und Elizabeth Banks die ehemalige First Lady Laura Busch mimte.

Nicht nur Komödien und Politbiografien kann die Schauspielerin vorweisen: 2009 gab sie die böse Stiefmutter im Horrorfilm "Der Fluch der 2 Schwestern". Im Thriller "72 Stunden – The Next Three Days" wurde sie für einen Mord verurteilt, woraufhin ihr Mann, gespielt von Russell Crowe, sie aus dem Gefängnis retten will. 2010 bis 2012 war Elizabeth Banks teil der US-amerikanischen Sitcom "30 Rock". Für ihre Darstellung der Avery Jessup wurde sie zwei Mal für den Emmy nominiert. Einige Jahre zuvor war sie bereits mit "Scrubs – Die Anfänger" im Sitcom-Bereich vertreten. In der Serie erhielt sie die wiederkehrende Rolle der Dr. Kim Briggs.

Den größten kommerziellen Erfolg erhielt die Filmreihe, in der man Elizabeth Banks kaum wiedererkennen kann. In "Die Tribute von Panem – The Hunger Games" (2012) und allen Fortsetzungen verkörpert sie die schrullige Effie Trinket, die die Tribute aus Distrikt 12 begleitet. Für ihre Darstellung der stets extravagant geschminkt und gekleideten Effie erhielt Elizabeth Banks 2012 den MTV Movie Award für Best on-Screen Transformation.

2012 spielte sie erneut in Komödien mit: "Was passiert, wenn's passiert ist" und "Pitch Perfect". 2013 folgte der trashigen Film "Movie 43" und die Fortsetzung "Die Tribute von Panem - Catching Fire". Im Juni 2014 startet Elizabeth Banks erneut mit einer Komödie in die Kinos. Dieses Mal kann sie jedoch ganz uneingeschränkt ihr Talent in der Hauptrolle von "Mädelsabend" beweisen, denn der Film dreht sich allein um die verrückten Folgen einer durchzechten Nacht der eigentlich eher ruhigen Journalistin Meghan.

Nach der Fortsetzung "Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1" ging es für Banks 2015 wieder komödiantisch weiter. In "Pitch Perfect 2" trat sie nicht nur in einer Nebenrolle auf, sondern führte auch Regie bei dem Film. Und noch eine Comedy-Fortsetzung kam 2015 mit ihr ins Kino: "Magic Mike XXL". Ein letztes Mal als Effie Trinket ist sie dann im November im großen Finale "Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 2" zu sehen.

Privat lebt Elizabeth Banks zusammen mit Ihrem Mann, den sie bereits seit dem College kennt, und ihren zwei Söhnen in L.A. Das Paar ist seit 2003 verheiratet und arbeitet gemeinsam als Filmproduzenten.

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