Ron Perlman

Ron Perlman

Kein anderer erweckt Masken so zum Leben wie Ron Perlman - ob nun seine Darstellung des "Vincent" in der TV-Serie "Die Schöne und das Biest" oder die des "Hellboy" in den gleichnamigen Kinofilmen.

 

Ron Perlman

Geburtsdatum: 13.04.1950
Geburtsort:
New York City, New York, USA

Auszeichnungen: Golden Globe (1989), Q Award (1989, 1988), u.a.

Bekannteste Filme:
Der Name der Rose (1986)
Schlafwandler (1992)
Cronos (1993)
Die Stadt der verlorenen Kinder (1995)
D.N.A. - Experiment des Wahnsinns (1996)
Alien - Die Wiedergeburt (1997)
Duell - Enemy at the Gates (2001)
Blade II (2002)
Star Trek - Nemesis (2002)
Hellboy (2004)
Schwerter des Königs - Dungeon Siege (2006)
Der letzte Tempelritter (2011)
Pacific Rim (2013)

Guillermo del Toros Muse

Perlmans kreative Zusammenarbeit mit Guillermo del Toro begann bereits 1993 mit dessen Regiedebüt "Cronos". Neun Jahre später drehten sie gemeinsam "Blade II". 2004 verwirklichte del Toro seinen lange gehegten Wunsch und besetzte Perlman als Titelheld in "Hellboy". Diese Rolle spielte Perlman auch in "Hellboy – Die goldene Armee", der weltweit über 160 Millionen Dollar umsetzte.

Der preisgekrönte, seit über drei Jahrzehnten tätige Darsteller kann eine beeindruckende Filmografie im Bereich Film, Fernsehen und Theater vorweisen. Seinen Master machte er an der University of Minnesota. Seine Theaterkarriere begann er in seiner Heimatstadt New York, er spielte moderne Autoren wie Pinter und Beckett ebenso wie die Klassiker Shakespeare, Marlowe, Ibsen und Tschechow. Er tart am Broadway in "Eine Frage der Ehre" und "Bus Stop" auf. Seine Filmkarriere begann 1981 mit einer Hauptrolle in Jean-Jacques Annauds preisgekröntem "Am Anfang war das Feuer", mit dem Perlman für den kanadischen Genie Award nominiert wurde. Fünf Jahre später besetzte Annaud ihn als buckligen Salvatore in der viel gepriesenen Verfilmung von Umberto Ecos Roman "Der Name der Rose". Es folgte Annauds episches Meisterwerk über den Zweiten Weltkrieg: "Duell – Enemy at the Gates" mit Jude Law, Rachel Weisz und Ed Harris.

Auch andere französische Regisseure besetzten Perlman: Eine Hauptrolle übernahm er in Jean-Pierre Jeunets und Marc Caros preisgekröntem "Die Stadt der verlorenen Kinder", der 1995 in Cannes lief und dann als nicht-englischsprachiger Film für den Independent Spirit Award nominiert wurde. Jeunet besetzte ihn 1997 auch als Johner neben Sigourney Weaver und Winona Ryder in "Alien – Die Wiedergeburt". Zu Perlmans Studioproduktionen zählen "DNA – Die Insel des Dr. Moreau", "Romeo Is Bleeding", "Fluke – Ein Hund räumt auf", "Die Abenteuer von Huck Finn", "Schlafwandler", "Happy, Texas", "Star Trek: Nemesis" und "The Last Winter".

Im Independent-Bereich drehte er "Last Supper – Die Henkersmahlzeit", "I Sell the Dead" und den Oscar-preisgekrönten Kurzfilm "Two Soldiers". Perlmans drei Staffeln der von der Kritik gefeierten Fernsehserie "Die Schöne und das Biest" brachten ihm einen Golden Globe als Bester Darsteller ein, er wurde zweimal für den Emmy nominiert und erhielt außerdem dreimal den Preis der Viewers for Quality Television (Zuschauer für Qualitätsfernsehen). Zu seinen weiteren Fernsehauftritten zählen "Die Kriegsmacher", "Mr. Stitch", "Captain Zoom" und Rob Nilssons Fassung des "Rod Serling"-Klassikers "A Town Has Turned to Dust".

2010 konnte man Ron in "Bunraku" mit Demi Moore, Josh Hartnett und Woody Harrelson sowie Dominic Senas "Der letzte Tempelritter" mit Nicolas Cage sehen. Im Sommer 2011 trat Perlman neben Ryan Gosling, Carey Mulligan, Albert Brooks und Bryan Cranston in Nicolas Refns "Drive" sowie als Conans Vater in "Conan" auf. 2013 wirkte er bei dem Sci-Fi-Spektakel "Pacific Rim" mit. Neben den Kinofilmen spielt Perlman seit 2008 eine Hauptrolle in der erfolgreichen FX-Serie "Sons of Anarchy", die quotenstärkste Serie in der Geschichte des Senders.

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