Der Schmetterlingsjäger
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- [26.11.15]
In einem Puzzlespiel aus Assoziationen, Gesprächen und Zitaten – aus dem Roman "Ada oder das Verlangen" und der Autobiographie "Erinnerung, sprich" – nähert sich Harald Bergmann ("Hölderlin Edition") in seinem Film-Essay "Der Schmetterlingsjäger" dem Werk Vladimir Nabokov.
Verkaufsstart: 26.11.15 Kinostart: 17.07.14
Genre: Dokumentarfilm
FSK: 6
Laufzeit: 135 Min.
Regie: Harald Bergmann
OT: Der Schmetterlingsjäger (D 2012)
Verleih: NFP
37 Karteikarten zu Nabokov
Ein Mann fährt durch die Alpen, um eine lang verschollene Geliebte zu treffen. Ein Autor und ein Filmemacher diskutieren, wie man einen Film über Nabokov machen könnte. Ein filmischer Essay, in dem Episoden aus Vladimir Nabokovs Leben und Büchern, philosophische Gespräche und imaginäre Rekonstruktionen eine Meditation über das Wesen von Zeit bilden.
Zur Musik Mozarts, interpretiert von Mitsuko Uchida, folgt der Film den Spuren des LOLITA-Autors und Schmetterlingsforschers vom Berlin der 30er Jahre bis zu Nabokovs legendären Interviews im mondänen Montreux Palace am Genfer See. Der Film entstand in Zusammenarbeit mit Dmitri Nabokov, dem 1934 in Berlin geborenen Sohn des Autors, der bis zu seinem Tod 2012 das Werk seines Vaters betreut hat.
Im "Schmetterlingsjäger" liest er aus dem Werk seines berühmten Vaters. Kamerafrau Elfi Mikesch findet in jeder Erzählebene Bilder voll Kontemplation, Schönheit und oftmals auch Humor.




