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Selbsttherapie in Filmform
KINO | Arirang - Bekenntnisse eines Filmemachers namens KIM Ki-duk





KIM Ki-duk ("Frühling, Som,mer, Herbst, Winter ... und Frühling") zählt zu den renommiertesten Arthouse-Regisseuren weltweit.







KIM Ki-duk nach einer Nacht im Zelt

Mensch und Filmemacher

Traumatisiert durch einen Unfall am Set, stürzte der südkoreanische Filmemacher in eine schwere Depression. Es folgte eine Schaffenskrise und eine filmische Selbsttherapie – mit dem Titel "Arirang". Das ungewöhnliche Porträt zeigt KIM Ki-duks Leben in einer abgeschiedenen Hütte, seine Tränen, seine Wut und wie er sich und seine Filme in Frage stellt.
"Arirang" ist ein schmerzender und erhellender Dialog zwischen dem Menschen und dem Filmemacher KIM Ki-duk. Der Regisseur nimmt uns mit in sein Innerstes und liefert einen ungeschützten Zugang zu seinem Werk. Eine aufschlussreiche Abhandlung über das Filmemachen und eine Offenbarung für alle KIM-Ki-duk-Liebhaber. "Arirang" erhielt 2011 auf den Filmfestspielen von Cannes gemeinsam mit Andreas Dresens "Halt auf freier Strecke" den Prix Un Certain Regard.



Arirang - Bekenntnisse eines Filmemachers



Laufzeit: 100 Min.  
Regie: KIM Ki-duk
Darsteller: KIM Ki-duk
OT: Arirang (Südkorea 2011,)





Komödie mit Sacha Baron Cohen, Megan Fox, Anna Faris, John C. Reilly, Ben Kingsley



Action / Komödie mit Will Smith, Alice Eve, Josh Brolin, Tommy Lee Jones, Emma Thompson, Jemaine Clement, Nicole Scherzinger



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