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KINO | Am Anfang war das Licht und nicht der Hunger
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Ähnlich wie in den Dokumentarfilmen "What The Bleep Do We Know" und "Ayurveda - Die Kunst des Heilens" begibt sich dieser Streifen auf die Spurensuche eines faszinierenden Rätsels des menschlichen Lebens.
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 Dank Meditation: Seit Jahren nichts gegessen
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"Lichtnahrung? Das kann nicht sein"
Der Film beschäftigt sich mit einem Phänomen, von dem in unserer westlichen Welt nur wenige wissen, da es von unserer medialen Welt weitestgehend ignoriert wird. Er handelt von Menschen, die ohne Essen und Trinken leben können. Über Wochen, Jahre oder sogar Jahrzehnte. Spontan würde jeder sagen – das geht nicht! Unmöglich! Doch basierend auf beglaubigten Erlebnisberichten, mittels Interviews und wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten folgt der Film dem Phänomen "Lichtnahrung" oder "Breatharianismus". Er befasst sich mit der kaum glaublichen Erkenntnis, dass es Menschen gibt, die sich allein von Licht ernähren. Der Film zeigt diese Menschen, die es offensichtlich schon seit Jahrtausenden gegeben hat, die keine Nahrung im klassischen Sinn zum Leben, für ihren Stoffwechsel brauchen. Als moderne Menschen erleben wir dieses Phänomen als ungeheuerlichen Angriff auf unser westliches, naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild. Deshalb begibt sich der Film auf eine spannende wie verblüffende Spurensuche rund um den Globus, die neueste Erklärungsmodelle aus der Quantenphysik genauso einschließt, wie das Wissen der östlich-spirituellen Tradition. Der Film ist kein Aufruf dazu, nicht mehr zu essen, sondern gibt Denkanstöße, um die herrschende mechanistisch-materialistische Weltanschauung zu hinterfragen und um den Blickwinkel für neue Denkmodelle und Lebensweisen zu öffnen. Oder stimmt es weiterhin, dass "nicht sein kann, was nicht sein darf?"
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Am Anfang war das Licht
Kinostart: 28.10.10
Genre: Dokumentarfilm
Laufzeit: 90 Min.
Regie: P.A. Straubinger
OT: Am Anfang war das Licht (AT 2009)
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Neustarts am 02.02.2012
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Neustarts am 09.02.2012
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