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Studentenunruhen und sexuelle Revolution
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KINO | Boxhagener Platz - ein Berliner Heimatfilm im besten Sinne
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Der vielfach preisgekrönte und am Boxhagener Platz aufgewachsene Berliner Regisseur Matti Geschonneck drehte von März bis Mai 2009 in Leipzig, Halle sowie in Potsdam-Babelsberg die Romanverfilmung "Boxhagener Platz". Das gleichnamige, im Ullstein Verlag erschienene Buch, ist das hoch gelobte Romandebüt von Torsten Schulz, der auch das Drehbuch verfasste.
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1968 in Ostberlin
Studentenunruhen und sexuelle Revolution im Westen, Panzer in Prag. Und auf dem Ostberliner "Boxhagener Platz" erleben Oma Otti (Gudrun Ritter) und ihr zwölfjähriger Enkel Holger (Samuel Schneider) ihre ganz eigenen Abenteuer. Otti hat schon fünf Ehemänner ins Grab gebracht und dem sechsten geht es auch nicht mehr so gut, als sie Avancen von Altnazi Fisch-Winkler (Horst Krause) und dem ehemaligen Spartakuskämpfer Karl Wegner (Michael Gwisdek) erhält. Otti verliebt sich in Karl und plötzlich ist Fisch-Winkler tot. Holger avanciert zum Hobbydetektiv und lernt dabei einiges über die Liebe, die 68er Revolte und wie man mit "revolutionären“ Geheimnissen Frauen rumkriegt. Bis Holger einen Fehler begeht, der ausgerechnet Karl in Gefahr bringt...
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Boxhagener Platz
Kinostart: 04.03.10
Genre: Drama
Laufzeit: 103 Min.
FSK: 6
Regie: Matti Geschonneck
Darsteller: Jürgen Vogel, Meret Becker, Gudrun Ritter, Michael Gwisdek, Samuel Schneider
OT: Boxhagener Platz (D 2010)
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Neustarts am 02.02.2012
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Neustarts am 09.02.2012
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