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Ein Film wie gemalt
KINO | Der Film erzählt die Geschichte von Séraphine Louis





Martin Provost gelingt ein überzeugendes filmisches Porträt der wichtigen, aber immer noch weitgehend unbekannten Künstlerin Séraphine Louis – einer der zentralen Vertreterinnen der "Naiven Kunst".







Séraphine bei der Arbeit

Das unscheinbare Bild

1912 zieht der deutsche Kunstsammler Wilhelm Uhde (Ulrich Tukur) in das Städtchen Senlis, um sich dem Schreiben zu widmen und sich vom hektischen Leben in Paris zu erholen. Als Haushälterin stellt er die widerborstige und unscheinbare Séraphine (Yolande Moreau) ein. Eines Tages entdeckt er bei Nachbarn ein kleines auf Holz gemaltes Bild, das ihn sogleich fasziniert. Zu seiner großen Überraschung stellt sich heraus, dass das Bild von seiner Haushälterin Séraphine gemalt worden ist. Von den unkonventionellen Werken begeistert, beschließt der Kunstkenner Uhde, der als Entdecker von Picasso und Rousseau gilt, die eigenwillige und von ihren Mitmenschen belächelte Séraphine zu fördern.



Séraphine

Kinostart: 17.12.09
Genre: Drama 
Laufzeit: 125 Min.  
FSK: 6
Regie: Martin Provost
Darsteller: Yolande Moreau, Ulrich Tukur, Anne Bennent, Geneviève Mnich, Nico Rogner
OT: Séraphine (FR 2008)





Fantasy mit Kate Beckinsale, Michael Ealy, Sandrine Holt, Robert Lawrenson



Science Fiction mit Liam Neeson, Ewan McGregor, Natalie Portman, Ian McDiarmid, Samuel L. Jackson,  Anthony Daniels, Kenny Baker



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