Surfen ist nicht ungefährlich
Wenn sich dabei über Einem eine Wasserwand hoch wie ein mehrstöckiges Haus aufbaut, sorgt das für den puren Adrenalin-Kick. Dennoch ist das Risiko kalkulierbar. Volle Konzentration hilft, die schlimmsten Fehler zu vermeiden. Und selbst die gefürchteten Hai-Angriffe sind eher selten.
Viel größer sind die Gefahren beim Surfen im Internet: Hacker versuchen, über Schwachstellen in fremde PCs einzudringen. Viele dieser Bedrohungen zielen darauf ab, Ihre Identität und persönliche Daten zu stehlen und so an Ihr Geld zu gelangen. Laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters, teilten der Branchenverband Bitkom und das Bundeskriminalamt (BKA) kürzlich mit, dass mit rund 4.100 geplünderten Konten im vergangenen Jahr ein neuer Spitzenwert registriert worden sei. Die Methoden der Betrüger würden dabei immer raffinierter. Zum Schutz der Internet-Nutzer forderte Bitkom schärfere Gesetze. Das BKA trat für eine Weiterentwicklung der Prävention ein.
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Die goldenen Surf-Regeln:
- Immer einen guten Virenschutz mit Firewall verwenden
- Betriebssystem und Anwendungen immer aktuell halte
- Nicht mit Administratorrechten arbeiten
- Keine Dateien aus zweifelhaften Quellen herunterladen
- Sichere Passwörter mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie Ziffern verwenden
- Keine persönlichen Daten preisgeben