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KINO | Stellet Licht erhielt auf dem Filmfestival in Cannes den Preis der Jury
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Es beginnt mit einem überwältigenden Sonnenaufgang in der weiten, menschenleeren Landschaft Mexikos. Der Tag bricht an, die Zeit wird angehalten und die einfache und immer doch so komplexe Geschichte einer unglücklichen Liebe beginnt.
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 In der Mennonitengemeinde läßt man es ruhig angehen
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Frisch verliebt
Johann, verheiratet mit Esther und Vater von 6 Kindern, hat sich überraschend verliebt. Überschwänglich, im 7. Himmel schwebend, ist ihm manchmal zumute. Aber er ist ebenfalls tief verzweifelt, denn seine Frau und seine Familie sind sein ein und alles. Johann spricht offen mit seiner Frau und seinen Freunden über dieses existenzielle Problem, und sucht Rat bei seinem Vater. Derweil zerbricht Esther das Herz. Marianne, die Geliebte, trägt zwar schwer an der Last des Unglücks, das durch sie hervorgebracht wird, mag aber auf ihr Recht auf Liebe nicht verzichten. Gedreht wurde in einer dem modernen Lebenswandel gegenüber offenen Mennonitengemeinde, die aber immer noch ein bibeltreues und jeglicher Gewalt abgeneigtes Leben sucht.
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Stellet Licht
Kinostart: 02.04.09
Genre: Drama
Laufzeit: 136 Min.
Regie: Carlos Reygadas
Darsteller: Cornelio Wall Fehr, Miriam Toews, María Pankratz, Peter Wall, Elisabeth Fehr
OT: Luz Silenciosa (MX / FR / NL 2007)
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Neustarts am 02.02.2012
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Neustarts am 09.02.2012
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