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Verloren im Ghetto
KINO | Für Tommek und Adam ist Sieben Tage Sonntag




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Basierend auf tatsächlichen Geschehnissen zeichnet "Sieben Tage Sonntag" das beklemmende Bild einer emotional verwahrlosten Generation.







Tommek und Adam langweilen sich auf einem Stapel Autoreifen

Es ist der 14. Januar 1996

Ein trister Wintertag in der bleigrauen Plattenbauwüste einer Siedlung am Rande der Stadt, ein Tag wie jeder andere für Adam und Tommek. Eigentlich ein ganz gewöhnlicher Sonntag. Wie immer treffen sich Adam und Tommek mit ihrer Clique. Wie immer betrinken sie sich, ziehen um die Häuser und lassen sich ziellos treiben. Nachdem hier sowieso jeder Jugendliche die Schule vorzeitig abbricht, so erzählt Adam, sei die Woche eben voller Sonntage. Entsetzlich langweilig ist das Leben der Jugendlichen, chancenlos und ohne jede Perspektive. Die Clique ist Familienersatz, man zieht um die Häuser, trinkt, ödet sich an. Es muss etwas passieren, finden die Freunde. Da stiftet Tommek Adam zu einer Wette an: Kannst du einen Menschen töten?



Sieben Tage Sonntag

Kinostart: 05.03.09
Genre: Drama 
Laufzeit: 80 Min.  
FSK: 16
Regie: Niels Laupert
Darsteller: Ludwig Trepte, Martin Kiefer, Jil Funke, Karin Baal, Jennifer Ulrich
OT: Sieben Tage Sonntag (D 2007)





Fantasy mit Kate Beckinsale, Michael Ealy, Sandrine Holt, Robert Lawrenson



Science Fiction mit Liam Neeson, Ewan McGregor, Natalie Portman, Ian McDiarmid, Samuel L. Jackson,  Anthony Daniels, Kenny Baker



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