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Die Party ist noch nicht vorbei!
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MUSIK | Als Folksinger hat Lloyd Cole endlich Zeit, den Dachboden aufzuräumen und vergessene Schätze der Vergangenheit zu veröffentlichen
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Damals in den Achtzigern nannten sie ihn den „Karl May der Popmusik“. Genau wie der berühmte deutsche Western-Schriftsteller hatte Lloyd Cole noch nicht einen Fuß auf amerikanischem Boden gesetzt und klang doch so, als hätte er nie woanders gelebt.
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Der Schotte mit dem unverwechselbaren Sound
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Auf nach New York
Der bescheidene Schotte aus dem verregneten Glasgow holte sich seine Inspiration schon immer von den großen Singer-Songwritern jenseits des Atlantiks. Musikalisch zitierte er Lou Reed, Leonard Cohen oder Bob Dylan und konnte sich rühmen, mit diesen ganz großen Namen verglichen zu werden. Mit seiner Band Lloyd Cole & The Commotions nahm er einige großartige Alben auf, bevor er sich 1988 ganz allein in seine Traumstadt New York absetzte. Hier musste er sich seine Karriere neu aufbauen und produzierte ebenfalls eine Reihe erstklassiger Alben. Trotz der unüberhörbaren Liebe zu seinen Vorbildern konnte Cole immer einen eigenständigen Sound vorweisen.
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Lloyd Cole
Titel: Cleaning Out the Ashtrays
Art: Album
VÖ: 30.01.09
Genre: Rock
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